Osterfeuer 2017 in Eischott in Gefahr

Wegen einer fehlenden Wasserversorgung am Feuerplatz droht die Samtgemeinde Brome mit einem Veranstaltungsverbot für das Osterfeuer in Eischott. Dies wurde Ortsbrandmeister Michael Banz mitgeteilt, welcher umgehend seinen Einspruch eingelegt hat.

Da am üblichen Osterfeuerplatz keine Wasserleitung mit Hydrant verfügbar ist und das TSF in Eischott keinen Wassertank für den Brandschutz besitzt, werden Alternativen geprüft. Es wird überlegt, den Veranstaltungsort auf den „Rodelberg“ im Ort zu verlegen. Hier müsste das Feuer allerdings wegen der Anwohner im kleineren Rahmen stattfinden. Weiterhin wird versucht, ein Leihfahrzeug von einer Nachbarwehr zu organisieren. Bei den Rühener Kameraden wurde bereits angefragt, ob sie ihr Tanklöschfahrzeug für Ostersonntag entbehren können.

Im schlimmsten Fall müssen sich die Bürgerinnen und Bürger aber darauf einstellen, dass das Osterfeuer in diesem Jahr ausfällt. Das bereits angelieferte Holz müsste in diesem Fall von den Einwohnern wieder abgeholt und zurückgenommen werden und über die Abfallbetriebe entsorgt werden.

Bei dieser Nachricht handelt es sich natürlich um einen Aprilscherz. Das Osterfeuer findet wie gewohnt am Ostersonntag statt.

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