München – 20 Prozent der im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer waren nicht angeschnallt. Ein großer Teil von ihnen hätte überlebt, wären sie vorschriftsmäßig angegurtet gewesen. Das ist die Bilanz einer Studie des Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Sicherheitsgurt, die auf Angaben von zehn der 16 Bundesländer beruht. Laut Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die [...]
Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der [...]
Ein Brand kann immer schnell und unerwartet passieren. Daher halten wir
es für umso wichtiger, unsere Mitbürger vor Schlimmerem zu bewahren. Bei
unseren Jüngsten fangen wir damit an und starteten im Januar 2009 die
Aktion "Rauchmelder für Eischotter Kinder", bei der jedes neugeborene
Kind einen Rauchmelder von der Freiwilligen Feuerwehr Eischott geschenkt
und installiert bekommt.
Rauchmelder geben bei Rauchentwicklung ein lautes Geräusch von
sich, sodass Brände schon frühzeitig bemerkt werden können, was
besonders nachts im Schlaf lebensrettend sein kann, da auch unser
Geruchssinn schläft. Je früher Sie einen Brand entdecken, desto
schneller können Sie sich und Ihre Mitmenschen in Sicherheit bringen.
Gerade Kinder sind besonders auf ihre Eltern angewiesen, die den
Feueralarm hören und Maßnahmen ergreifen können. Daher möchten wir
besonders diese jungen Leben schützen, auch wenn wir niemals hoffen
möchten, dass von unserem Geschenk jemals Gebrauch gemacht werden muss.
Haben Sie auch einen neugeboren Eischotter Bürger, oder kennen Sie
jemanden in Eischott, dem dieses Glück zu Teil geworden ist? Dann
melden Sie sich einfach bei uns!
Es ist uns eine Freude, Ihrem Sprössling einen neuen Rauchmelder zu übergeben.
Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen
vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der
Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung!
Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.
Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden,
nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf
überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die
Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände
im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur
Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Brandmelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.rauchmelder-lebensretter.de
"Wenn es brennt, habe ich mehr als zehn Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen."
Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Eine Rauchvergiftung kann sogar bereits nach zwei Minuten tödlich sein.
"Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich rechtzeitig alarmieren."
Eine gefährliche Fehleinschätzung, wenn man nur vier Minuten Zeit hat — besonders nachts, wenn Ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.
"Wer aufpasst, ist vor Brandgefahr sicher."
Stimmt nicht. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen im Keller oder Hausflur sowie ein Brand in der Nachbarwohnung gefährden Sie ganz unverschuldet.
![]() |
Michael Schneider Velstover Straße 3 |
![]() |
Sabine Schröder Zur Faitsche 2 |